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about mothers and daughters

about mothers and daughters

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Mütter und Töchter. Das ist wohl die stärkste Beziehung, die wir kennen. Das Leben schenken/empfangen, die Gleichgeschlechtlichkeit, die damit verbundenen Wirrungen von Identifikation, Abgrenzung, Bewunderung oder Opposition; und das ein Leben lang.

Kleider, unsere zweite Haut sind in diesem dauernd in Bewegung seienden Prozeß oft ein interssantes Symptom. Kleider sind immer auch eine Methode unsere Persönlichkeit zu zeigen, Zugehörigkeiten oder Abgrenzungen. Die Mutter nährt uns und sie ist die erste, die uns kleidet. Sie schützt und schmückt uns. und sie entscheidet, wie wir der Gesellschaft gegenüber treten. Erfreulicherweise sind es auch immer mehr Väter, die diese Aufgabe aktiv übernehmen - und natürlich auch für die Söhne - , aber hier möchte ich vor allem die Beziehungen zwischen den Frauen anschauen.

 

In meinen Gespräche mit vielen Frauen unterschiedlichen Alters - alle Töchter, manche Mütter - entdecke ich viele Details, von liebevoll bis schrecklich, die diese Beziehung illustrieren. In vielen finde ich mich wieder. Es sind kleine poetische Fragmente, die zart und kraftvoll und dabei ganz normal sind.

 

Viele Jahre habe ich in meinem Beruf Kleidung entworfen und verkauft und immer schon war es mir am wichtigsten, daß diese Kleider von möglichst vielen verschiedenen Menschen - in meinem Fall Kindern und Frauen - getragen werden kann; dass sie sich anpasst an Figur, Stil und Geschmack. Dass die Kleidung die Persönlichkeit ausgedrückt, und sich selbst nicht zu wichtig nimmt.

Denn es sind immer die Menschen, die mich eigentlich interessieren.

Deswegen Mütter und Töchter.

 

 

Mothers and daughters. That‘s probably the strongest relationship we know. Giving / receiving life, same sex, the associated confusion of identification, demarcation, admiration or opposition; and for a lifetime.

Clothes, our second skin, are often an interesting symptom in this constantly moving process. Clothes are always a way to show our personality, affiliations or demarcations. The mother feeds us and she is the first to dress us. She protects and adorns us. and she decides how to approach society. Fortunately, there are also more and more fathers who take over this task actively - and of course for the sons - but above all, I would like to look at the relationships between the women.

 

In my conversations with many women of different ages - all daughters, some mothers - I discover many details, from loving to terrible, that illustrate this relationship. In many I find myself again. They are small poetic fragments that are tender and powerful and quite normal.

 

For many years I have been designing and selling clothing in my profession and it has always been important to me that these clothes can be worn by as many different people as possible, in my case children and women; that it adapts to figure, style and taste. That the clothing expresses the personality, and does not take itself too seriously.

For it is always the people who actually interest me.

That‘s why mothers and daughters.


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